Ortsverein Overath
 
wechselnde Sicht auf die Overather Ortsteile
 
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Die Gewinner des Preisausschreiben
der SPD Overath sind gefunden!

Die SPD Overath hat am 02. Mai ihr 65jähriges Bestehen Overather Kulturbahnhof gefeiert. Anlässlich des Jubiläums hat die SPD Overath ein Preisausschreiben durchgeführt.  

Die Fragestellung war folgende:

Im vergangenen Jahr hat die SPD einen Antrag über den Schulausschuss gestellt der die Schulwegsicherheit verbessern soll. Dieser Antrag wurde von allen Parteien in Overath einstimmig angenommen und umgesetzt. Zu diesem Zweck wurde an allen Bushaltestellen im Stadtgebiet Overath eine Markierung im Haltebereich des Busses aufgebracht. Diese Markierungen haben die Farbe Rot.
Die Frage war, weshalb wurden diese Markierungen aufgebracht.

a) weil der Bürgermeister die Farbe Rot für Overath gut findet

b) weil die Markierung den Mindestabstand zum einfahrenden Schulbus und zum Straßenrand signalisieren soll

c) damit die Schulkinder sich schön in eine Reihe stellen können

Die richtige Antwort lautete natürlich b.!

Die Auswertung erfolgt im Juni unter allen Einsendern durch die Glücksfee.

Der 1. Preis, eine Familienkarte für das Odysseum im Wert von 50,. € in Köln geht an Frau Luzie Roubitschek. Der 2. Preis eine Eintrittskarte für das Badino in Overath im Wert von 30.- € erhält Frau Christine Keil. Der Büchergutschein der Buchhandlung Bücken&Bücken von 20.- € geht an Frau Ursula Wilmes, 15.- € an Frau Gabriele Heller und 10.- € an Frau Tuna Biricik.
Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerinnen aus Overath.

 

Jörg Weigt
Vorsitzender

Wähler reagieren auf die verantwortungslose Finanzpolitik der Overather CDU

Ein Dank zur Landtagswahl
von Dieter Matthias
Wir danken allen Wählerinnen und Wähler, die uns ihre Stimme gaben, herzlich dafür, besonders aber auch denen, die der CDU bei der Landtagswahl die Quittung für ihre verantwortungslose Finanzpolitik gegeben haben: Nirgends im Rheinisch-Bergischen Kreis hat die CDU so viele Prozente verloren wie in Overath  .....mehr

SPD-Geburtstagsfeier:
65 Jahre in Overath
von Dieter Matthias - Fotos Peter Rhein

Am Sonntag, dem 2. Mai, fand im Kulturbahnhof eine Geburtstagsfeier besonderer Art statt. Vor genau 65 Jahren wurde in Overath die SPD gegründet und ca. 100 Mitglieder und Gäste versammelten sich zu einer lockeren Feier mit politischen Grußworten, fröhlichem Chorgesang, Umtrunk und Buffet.
.....mehr

Bildergalerie

SPD-Antrag zur Deponie Lüderich
von Gerhard Zorn

Die SPD-Kreistagsfraktion beantragt zum kommenden Umweltausschuss, Kreisausschuss und Kreistag den BAV aufzufordern, eine langfristige Entsorgungssicherheit für die Deponierung der Abfällen der Deponieklasse I dadurch sicherzustellen, dass Verträge mit den Betreibern von Deponien im Braunkohletagebau oder anderer, langfristig geeigneter Stellen geschlossen werden. .....mehr

Deppe macht´s!
Was macht er denn eigentlich genau?

Fragen eines jungen Sozialdemokraten
von Andreas Koschmann

Durch „Anpacken statt reden“, propagiert Herr Deppe in seinem Flyer, gäbe es in Rhein Berg 4400 Arbeitslose weniger als in 2005. Warum weiß das  Frau Merkel nicht? Die führte die positive Wirtschafts-Entwicklung auf die Reformpolitik von Herrn Schröder zurück. Herr Deppe sollte es ihr unbedingt sagen! .....mehr

Eine erfolgreiche Bürger-Lehrstunde für Politiker.

Dank an die Bürgerinitiative „Das Sülztal stellt sich quer“ und alle kritischen Bürger

Der Aufstand der Bürgerinnen und Bürger gegen die Ausweitung der Erddeponie Lüderich hat sich gelohnt. Am Donnerstagabend bei der Bürgerfragestunde im Kreistag durften erst einmal alle aufatmen. Der Kölner Regierungspräsident hat offensichtlich die Brisanz des Vorhabens erfasst. Die Höherstufung der Deponie auf Stoffe der Deponieklasse 1 ist „von regionaler Bedeutung“ und deshalb ein neues Regionalplanverfahren notwendig.

„Nach unserer Erfahrung heißt dies, dass am Lüderich zwei Jahre lang nichts geschehen wird“, sagte Landrat Rolf Menzel.

Gerhard Zorn, der Chef unserer Kreistags-Fraktion, sieht damit „praktisch, dass das Thema Lüderich erledigt ist“. „Die Genehmigung für die Leppe-Deponie ist abgelaufen, für den Lüderich gibt es keine Genehmigung. Also muss der Abfallverband jetzt sofort nach einer Ersatzdeponie suchen, was den Lüderich möglicherweise auf Dauer aus dem Rennen wirft.“ Wir sehen das auch so.

Deshalb danken wir allen, die sich bei dem Bürgerprotest beteiligt haben, für ihre Ausdauer und verantwortungsvolle Beteiligung an allen entscheidenden Sitzungen der Stadt und des Kreises, für alle sachkundigen Leserbriefe und Argumentationen im Forum der Initiative. Wir danken Paul Falk und seinen Mitstreitern für die gelungene Organisation im Internet, bei den Lüderich-Führungen, den Bus-Einsätzen zum Kreistag, für die medienwirksamen Plakatierungen u.a. Veröffentlichungsformen usw..

Sie sind mit ihrem Einsatz in diesem Fall wirksamer für unser Gemeinwesen eingetreten als alle Politiker, die die Brisanz des Themas verschlafen oder übersehen haben, die von nichts gewusst haben wollen, nur „sauber abhefteten“ oder in letzter Minute auf den fahrenden Zug sprangen und sich von ihren eigenen Parteifreunden „Populismus“ vorwerfen lassen mussten. Man kann nur sagen: Weiter so! Wer weiß, was noch kommt?!

D. Matthias

 

Keine Asche aus der
Müllverbrennung auf dem Lüderich

Auch wir stellen uns quer.

Die SPD Overath solidarisiert sich mit den Bürgerinnen und Bürgern im Sülztal und spricht sich entschieden gegen die vom Rheinisch Bergischen Kreis und vom BAV geplante Änderung der Erddeponie auf dem Lüderich in eine Deponie für die Asche aus der Müllverbrennungsanlage in Leverkusen aus.

Wir fordern alle Bürgerinnen und Bürger Overaths auf, sich an diesem Protest zu beteiligen! Die Verhinderung der Deponie-Änderung geht uns alle an, egal in welchem Ortsteil wir wohnen!

Nur gemeinsam können wir uns erfolgreich dagegen zur Wehr setzen, dass Asche aus Müll, der zum Teil aus Italien und anderswoher kommt und dessen Schadstoffgehalt wohl kaum präzise gemessen werden kann, ausgerechnet in unserem Landschaftsschutzgebiet gelagert werden soll.

Aktuelle Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Internetseite der Bürgerinitiative
„ Das Sülztal stellt sich quer „ http://deponie.steinenbrueck.de.

Ruth Rocholl, Vorsitzende der SPD-Fraktion Overath

 

Auch wer nicht schläft,
muss deshalb noch nicht wach sein.

Widerspruch zu den Ansichten von Udo Klemt
(Vorsitzender der BAV-Verbandsversammlung)
zur Deponie auf dem Lüderich

Sicher ist es gut, wenn jemand „Rückgrat beweist“ und nicht einfach sein Fähnlein nach dem Wind hängt oder so tut, als hätte er von nichts gewusst. Unser SPD-Kreistagsmitglied Udo Klemt bekennt sich zu seiner Meinung, der Lüderich sei der geeignete Ort für die Ablagerung der Müllverbrennungs-Asche (siehe Kölner Stadt-Anzeiger vom 12.3.10). Das ist sein gutes Recht.

Seine gute Pflicht wäre es allerdings, sich die konkreten Verhältnisse auf unserer Erddeponie vorher genauer anzusehen, Umweltorganisationen wie den BUND zu Rate zu ziehen oder die Argumente der Bürgerschaft wenigstens anzuhören. Stattdessen führt er für seine Ansicht Allgemeinplätze an wie die Abneigung gegenüber dem St- Florians-Prinzip, „Irgendwo muss die Rostasche hin“ oder „Unser Müll ist auch in unserer Region zu entsorgen“. So einfach kann man es sich als Vorsitzender der Verbandsversammlung unserer Meinung nach nicht machen.

Wir lehnen solche Pseudo-Argumente ab. St.-Florian lässt nicht grüßen, wenn eine Bevölkerung mit ihrer Erd-Deponie schon sehr lange Zeit z.T. schwermetallbelastete Erde in ihrem Landschaftsschutzgebiet abkippen ließ und deshalb andere Möglichkeiten für eine Aschen-Deponie prüfen lassen will. Klar, muss die Rostasche irgendwo hin, aber doch nicht auf einen Berg, von dem „Luftverwirbelungen und Staubentwicklungen“ (siehe BUND-Artikel in derselben Zeitung) die Menschen im weiten Umfeld schädigen können. Und man kann nicht von „unserem Müll“ reden, wenn man weiß, dass in Leverkusen Müll aus Italien und anderswoher verbrannt wird.

Aus solchen und noch einigen anderen Gründen protestieren wir dagegen, dass die Asche aus der Müllverbrennungsanlage bei uns auf dem Lüderich abgelagert wird und widersprechen Udo Klemt entschieden.

D. Matthias

 

Unser Landtagskandidat Oliver Deiters bei der Deponieführung am 13. März

Die SPD Overath ist für eine Sporthalle in Immekeppel!

 

Alle Parteien im Overather Stadtrat erkennen an, dass die Sporthalle in Immekeppel nicht mehr den geforderten Ansprüchen genügt. Die Halle ist zu klein, die Energiekosten zu hoch, die Summe der Reparaturkosten nicht überschaubar. Kurzum Immekeppel benötigt dringend Ersatz!

Im Rahmen des Kommunalwahlkampfes „eine Mehrzweckhalle nur mit einer starken CDU“ hat der Bürgermeister der Immekeppeler Bevölkerung eine Mehrzweckhalle versprochen.

Der Bürgermeister hat deshalb vorab im Rahmen einer Dringlichkeitsentscheidung Aufträge zum Bau einer Doppelmehrzweckhalle an Firmen erteilt. Diese Dringlichkeitsentscheidung wurde in der vergangenen Ratssitzung mit Stimmenmehr der CDU/FDP legitimiert.

 

Die SPD Overath hat von Anfang an das Verfahren bemängelt und immer wieder versucht, eine Entscheidung für eine Sporthalle in Immekeppel mit transparenten, wirtschaftlichen und vor allen Dingen nachvollziehbaren Kriterien zu treffen. Dies ist umso wichtiger, da die finanzielle Leistungsfähigkeit der Stadt Overath mehr als eingeschränkt oder noch schlechter, eigentlich gar nicht gegeben ist. Leider konnte sich die SPD nicht durchsetzen. Nunmehr hat die Aufsichtsbehörde der Kommunen die Entscheidung des Bürgermeisters als rechtswidrig qualifiziert. Weiterhin hat der Landrat die Entscheidung des Rates zur Legitimation der Dringlichkeitsentscheidung ebenfalls als rechtswidrig eingestuft. Schade! Mit seiner Wahlkampfaussage hat der Bürgermeister ein Feuer entfacht und die Erwartungen der Immekeppeler unnötig in die Höhe getrieben. Das hat Immekeppel wahrlich nicht verdient!

Wie sieht das weitere Verfahren aus?

Die SPD ist weiterhin für den Bau einer neuen Sporthalle in Immekeppel. Nunmehr muss eine Entscheidung für die Sporthalle mit nachvollziehbaren Kriterien getroffen werden. Hierbei müssen alle Aspekte mit berücksichtigt werden. D. h.,

 

1. Wie hoch ist der tatsächliche Bedarf der Schüler, die im Rahmen des Sportunterrichtes eine Halle benötigen.

2. Wie hoch ist der Bedarf der Vereine, die durch ihre ehrenamtliche Betätigung eine Vielzahl von sportlichen und kulturellen Aufgaben wahrnehmen

3. Ist der bisher ausgewählte Standort tatsächlich der Standort, der für alle Nutzer optimal ist.

4. Wie hoch ist die finanzielle Leistungsfähigkeit zur Umsetzung dieser Planung und Bauausführung und letztendlich der Unterhaltung.

 

Dies alle sind Fragen, die bei einer weiteren Planung unbedingt mit berücksichtigt werden müssen. In Anbetracht der finanziellen Notlage können nicht alle Wünsche berücksichtigt und umgesetzt werden. Wir müssen Prioritäten setzen; aber das Ziel ist trotzdem eine neue Sporthalle für Immekeppel.

 

Jörg Weigt

Vorsitzender SPD Overath

 

 

Wahlergebnisse der Kommunalwahl vom 30.08.2009

 

Die neue Ratsfraktion der SPD Overath nach der Kommunalwahl:

Ruth Rocholl

Albert Homann

Andreas Koschmann

Manfred Meiger

Simon Rocholl

Hans Schlömer

Jörg Weigt

Rolf Trefz

Peter Weyers  

 

 

 
Banner: Mitglied werden
www.programmdebatte.spd.de - Programmdebatte

 

Bürgerbüro der SPD Overath

Hier finden Sie uns:
Hauptstraße 35, (an der Ferrenbergstraße, gegenüber der Overather Kirche)

 

Telefon: (0 22 06) 86 69 68    
Telefax: (0 22 06) 86 69 69    
E-Mail:
buero@spd-overath.de

 

Bürgersprechstunde:
Montags von 18:00 bis 19:30 Uhr
oder nach telefonischer Vereinbarung
Besuchen Sie uns, wenn Sie Fragen oder Probleme haben!

 

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In eigener Sache
Die WEB-Seite der SPD Overath
wird zur Zeit neugestaltet, aus diesem
Grunde sind einige Links nicht belegt.

Hans Schlömer:

Haushaltsrede
für das Haushaltsjahr 2010

Auszug:
Der vorliegende Haushaltsentwurf ist

·      unvernünftig, weil er eine Prioritätenliste für Investitionen beinhaltet, die nicht die tatsächlichen Notwendigkeiten abbildet, er ist

·      unsolide, weil er von zu optimistischen Grundannahmen ausgeht und durch und durch von fehlen­der Ausgabendisziplin und mangelhafter Prioritätensetzung zeugt, er ist

·      unsozial, weil er diverse gravierende Kürzungen im Bereich der Jugendhilfe enthält und damit die Generationengerechtigkeit in einem weiteren Punkt vermissen lässt, er ist

·      unsinnig, weil an Präventionsmaßnahmen gespart werden soll, die erwiesenermaßen erheblich mehr Geld sparen als sie kosten, er ist

·      unvollständig, weil Betriebs- und Folgekosten systematisch vernachlässigt werden, obwohl diesen eine hohe langfristige Bedeutung zukommt, und er ist

·      unverantwortlich, weil er weiterhin horrende jährliche Defizite auftürmt, die unser Eigenkapital kom­plett vernichten und nachfolgenden Generationen jeglichen finanziellen Spielraum nimmt.
.....mehr

 

 
 
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Hannelore Kraft
Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen und
Landesvorsitzende der NRWSPD